Für alle statt für wenige

Nominationsversammlung SP Wahlkreis Willisau – Kantonsratswahlen

Von SP Willisau, 10. Januar 2023

Die SP im Wahlkreis Willisau hat an ihrer Nominationsversammlung vom 1. Dezember 13 Kandidaten und Kandidatinnen aus der Region für die Kantonsratswahlen nominiert. Die SP will am 2. April 2023 mit einer starken und vielfältigen Liste ihre zwei Sitze im Wahlkreis Willisau verteidigen. Die beeindruckenden Stimmgewinne vor vier Jahren hat der SP Aufwind gegeben und zeigt, dass sich auch viele Menschen auf der Landschaft einen sozialen, ökologischen und progressiven Ausgleich zur bürgerlichen Mehrheit wünschen. Ob Wikon oder Menznau, jung oder alt, Frau oder Mann, Milchtechnologe oder Sozialarbeiterin: Die Kandidierenden sind top motiviert und freuen sich auf einen spannenden Wahlkampf.

Folgende Personen stellen sich für die SP zur Wahl:

  • Hinten (v.l.n.r.): Rafael Zürcher (Willisau), Clemens Schwegler (Willisau), Lukas Brunner (Reiden), Pius Fischer (Schötz), Roger Wymann (Wikon), Joel Vonlanthen (Dagmersellen).
  • Unten (v.l.n.r.): Fabienne Barthod-Malat (Langnau b. Reiden), Sara Gilli (Menznau), Anja Meier (Willisau, bisher), Livia Meyer (Altbüron), Ursula Bachmann (Willisau) und Loïc Krüger (Reiden).
  • Es fehlen: Simon Bühler (Egolzwil).

Weitere Kandidierenden werden demnächst vom Wahlkreisausschuss nachnominiert.

David Roth, Präsident der SP Kanton Luzern, überbrachte persönlich die besten Wünsche für die Kandidierenden aus dem Hinterland und dem Wiggertal. «Ob Kaufkraft, Klimaschutz oder Gleichstellung: Die SP ist die Partei der Hoffnung und der Veränderung. Sie ist die Lobby der Menschen und nicht der Konzerne», so Roth. Weiter stellt sich mit der SP-Kantonsrätin Ylfete Fanaj eine kompetente und topmotivierte Kandidatin für den Regierungsrat zur Verfügung, welche auf der Landschaft verwurzelt ist und die Anliegen der hiesigen Bevölkerung bestens kennt. Die Versammelten waren sich einig, dass es für die Einbindung der wichtigsten politischen Kräfte im Sinne der Konkordanz wichtig sei, dass die SP wieder als soziale Stimme im Regierungsrat vertreten ist.

Zum Schluss bedankte sich Lukas Brunner, Co-Präsident der SP Reiden bei Isabella Schwegler-Thürig für ihr langjähriges Engagement für die SP in der Region. Die SP-Kantonsrätin tritt bei den nächsten Wahlen nicht mehr an. Isabella hat in den letzten Jahren insbesondere in der Verkehrs- und Umweltpolitik Spuren hinterlassen. Mit tosendem Applaus und einem grossen regionalen Geschenkkorb wurde sie von allen Anwesenden für ihren Einsatz verdankt.